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Datenmodell

Abbildung 2: OES-Datenmodell

Abbildung 2: OES-Datenmodell

Das Datenmodell einer OES-Anwendung beschreibt, welche Inhaltstypen und Metadaten es gibt und wie dieses miteinander in Beziehung stehen. Ein exemplarisches Datenmodell, welches unserer Erfahrung nach für das Gros der Referenzwerke ausreichend ist, sehen Sie in Abbildung 2.

Zentrale Inhaltstypen

  • Artikel (Lemma in Abb. 2) sind der Kern jedes Referenzwerks. Sie enthalten Text sowie multimediale Elemente (Bilder, Audio, Video), zusätzliche Informationen wie Titel, Veröffentlichungsdatum, DOI etc. und sind mit Mitwirkenden und weiteren Inhaltstypen verknüpft.

  • Mitwirkende geben Informationen zu beitragenden Personen wie Name, Kontaktdaten, Normdaten. Mitwirkende können verschiedene Rollen einnehmen, z.B. Autor*in, Übersetzer*in oder Weitere Mitwirkende.

  • Weitere typische Inhaltstypen sind Glossareinträge zur Erklärung von Fachbegriffen, bibliografische Einträge (Literatur) für Quellen und Referenzen sowie Registereinträge (Index in Abb. 2), die den gezielten Zugriff auf Inhalte erleichtern.

Alle Inhaltstypen können untereinander verknüpft werden.

Taxonomien und Zusatzfunktionen

  • Taxonomien helfen, Inhalte zu gruppieren und zu strukturieren, z. B. Artikeltypen wie etwa „Nachschlagewerk“ oder „OES-Anwendung“ und Schlagwörter für eine flexible Verschlagwortung der Artikel.

  • Versionierung & Übersetzungen ermöglichen die Pflege mehrsprachiger oder fortlaufend aktualisierter Inhalte.